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Selbst gestalten · 3 Min. Lesezeit

T-Shirt-Druck vorbereiten: Bilder, Texte und Dateiformate

Ein Bild muss zur Druckgröße passen, Text gut lesbar bleiben und das Motiv zur Produktfarbe passen. Diese Checks helfen dir vor dem Warenkorb.

DINGFEIN T-Shirt mit Slow-Sips-Motiv als Beispiel für eine Gestaltung

Die passende Bilddatei wählen

Der Designer nimmt PNG, JPEG und WebP bis 20 MB an; SVG-Dateien bis 2 MB. Ein Upload muss am gewählten Produkt freigegeben sein. PDF- und GIF-Dateien gehören nicht zu den unterstützten Uploadformaten. Bilder dürfen höchstens 20.000 Pixel je Seite und insgesamt 100 Millionen Pixel haben.

Nutze möglichst die ursprüngliche Bilddatei. Ein kleines Bild gewinnt durch Vergrößern keine Details. Verkleinere das Motiv im Druckbereich oder lade eine höher aufgelöste Datei hoch, wenn die Qualität nicht reicht. Für SVG prüft der Designer die unterstützten Inhalte; eine nicht unterstützte Grafik muss entsprechend der Fehlermeldung angepasst werden.

Hintergrund und Kontrast prüfen

Ein weißer Bildhintergrund ist nicht automatisch transparent. PNG und WebP können Transparenz enthalten; JPEG nicht. Kontrolliere in der Vorschau, ob um dein Motiv ein unerwünschtes Rechteck sichtbar bleibt. Bei SVG können einzelne freigegebene Grafikfarben bearbeitbar sein.

Prüfe dein Motiv auf der ausgewählten Produktfarbe. Heller Text auf einem hellen Stoff oder dunkler Text auf einem dunklen Stoff kann schwer lesbar sein. Ein Wechsel der Produktfarbe ist ein Anlass, alle Druckseiten erneut anzusehen.

Text und Druckbereich kontrollieren

Halte wichtige Texte kurz und prüfe kleine Buchstaben, feine Linien und Sonderzeichen in der Vorschau. Es gibt keine pauschale Mindestschriftgröße für jedes Motiv. Rücke Elemente vollständig in den markierten Druckbereich. Achte auch auf Konturen nahe am Rand.

Was die Qualitätsmeldungen bedeuten

Die Bildauflösung wird aus den Pixeln der Datei und ihrer Größe auf der Druckfläche berechnet. Welche Auflösung ausreicht, hängt von der Druckfläche und der gewünschten Bildgröße ab. Richte dich nach der Prüfung für dein ausgewähltes Produkt: Verwende bei einer Warnung die Originaldatei oder verkleinere das Motiv.

  • „Das Bild ist für diese Größe zu klein“: Die Mindestauflösung wird unterschritten. Verkleinere das Bild oder ersetze es durch eine größere Datei. Diese Meldung blockiert die Übernahme.
  • „Druckqualität prüfen“: Die Auflösung liegt unter dem Zielwert. Prüfe Details und reduziere bei Bedarf die Druckgröße. Der Hinweis allein blockiert die Übernahme nicht.
  • Element außerhalb des Druckbereichs oder leerer Text: Verschiebe das Element nach innen oder fülle beziehungsweise entferne das leere Textfeld.
  • Vorschau oder Bild nicht geladen: Warte auf das Laden oder versuche es erneut. Prüfe vor der Übernahme, ob das Bild tatsächlich angezeigt wird.

Die farbige Qualitätsanzeige hilft dir bei der Vorbereitung. Prüfe deine Gestaltung anschließend mit der abschließenden Druckprüfung. Auch eine bestandene technische Prüfung kontrolliert weder Rechtschreibung noch deine gestalterische Absicht.

Vor dem Warenkorb

Lies Namen und Texte noch einmal, prüfe Vorder- und Rückseite sowie alle weiteren verfügbaren Druckflächen. Kontrolliere anschließend Farbe, Größe, Menge und Gesamtpreis.

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